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Privater Drohnen Pilot | Hobby Fotograf

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Betreiber dieser Seite, Hobby Fotograf + Webseiten Creator ist bei der LBA registriert, Drohnen Haftpflicht versichert und hat das Verständnis jeglicher Risiken der einzelnen Flüge mit der entsprechenden Verantwortung.

UAS A1/A3 - C0 bis C4 | derzeit <250 gramm Drohne in Benutzung mit Kamera "Klasse C0"
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Stand der Überarbeitung: August 2026

Stand der Überarbeitung: August 2026


Technischer Hintergrund



Vorlesen (ca. 3:07 minuten) Ki Stimme (weiblich) Deutsch

Der Tech-Guide ist eine eigenständig entwickelte Webplattform für technische Fachartikel rund um FPV, Drohnen, Elektronik und verwandte Themen.

Eigene technische Plattform

Der Tech-Guide wurde speziell für die Anforderungen des Projekts entwickelt. Inhalte, Galerie, Suche, Autorenbereiche und weitere Funktionen greifen dabei auf eigene technische Komponenten zurück.

Die redaktionellen Beiträge können über einfache Textdateien (Vorlagen | Autor Artikel einreichen) vorbereitet werden. Die weitere technische Verarbeitung, Prüfung und Aufbereitung erfolgt anschließend durch das Tech-Guide-System.

Artikel & Beiträge

Für neue Autoren stehen einfache Vorlagen zur Verfügung. Technische Kenntnisse über die interne Verarbeitung sind dabei nicht erforderlich.

Die technische Aufbereitung nach Genehmigung und Absprachen (Layout) übernimmt der Betreiber.

Eigene Galerie

    Der Tech-Guide verfügt über eine eigene responsive Galerie mit:
  • Themen- und Autorenfilter
  • Seitenaufteilung
  • Großansicht
  • Zufallsbildern
  • Zuordnung von Bildern zu Artikeln
  • suchmaschinenfreundlichen Adressen

Eigene Suche

Für die Suche wurde eine eigene Crawler-Technik entwickelt.

Dabei werden die vorhandenen Inhalte in einem internen Suchindex erfasst und anschließend für die Tech-Guide-Suche bereitgestellt.

Dadurch ist die Suche nicht von einer externen Suchmaschine abhängig.



SEO & Navigation

    Der Tech-Guide verwendet eigene, suchmaschinenfreundliche Adressen für verschiedene Inhaltsbereiche, unter anderem:
  • Artikel
  • Galerie
  • Glossar
  • rechtliche Informationen
Die Navigation und URL-Struktur wurden speziell für den Tech-Guide entwickelt.

Responsive Technik

Die Darstellung ist für Desktop und mobile Geräte optimiert. Je nach Endgerät werden unterschiedliche Darstellungs- und Navigationselemente eingesetzt.

Kommentare

Das Kommentarsystem arbeitet mit einer eigenen, schlanken Lösung und benötigt keine externe Kommentardatenbank.

Zusätzliche Schutzmechanismen begrenzen automatisierten bzw. missbräuchlichen Zugriff.

Eigenständige Entwicklung

Der Tech-Guide wurde Schritt für Schritt als eigenes System entwickelt und erweitert.

Dabei steht insbesondere im Vordergrund:
schlanke Technik · geringe Abhängigkeiten · eigene Kontrolle · Datenschutz · langfristige Wartbarkeit

Die öffentliche Dokumentation beschreibt bewusst die Funktionen und technischen Grundprinzipien, nicht die interne Implementierung des Systems.

Back to the Root`s released

● Alpha ● Beta ● Stable
● Tech-Guide v1.9.9 Release 2026.09.29 | ● Bulletin Board System v1-ref1.1 Beta Release 2026.09.22
● BBS Sysop Dialog v0.9-r3 Beta Release 2026.10.06 | ● Gallery v1.2 stable Release 2026.09.05
● (Alte) Suche v2.1 stable Release 2026.07.16 | ● index Suche v0.6.5 Release 2026.09.09 | ● Checkliste v1.3 Release 2026.09.18
● ChatDialog v1.3 Beta Release 2026.09.18

● Themes : Eigene Handarbeit v7.0.1 stable| Release 2017.02.24


Sämtliche Webkomformen Dateien sind mit einem Copyright Hinweis versehen ! <?php /* Copyright 10/2025 bis 2026 | DragonPilot alias Alexander, Thomas Niesner | IT seit 1997 */ ?>
Es wurden bisher insgesamt "330 Stunden | tatsächliche Entwicklungsleistung über 11 Monate → ca. 110 reale Projekttage bei durchschnittlich
ca. 3 Stunden tatsächlicher Arbeitszeit pro Projekttag " für die gesamten Webseiten Inhalte benötigt






R E A L I T Ä T : 1997 bis 09/2025

Weibliche KI Stimme Deutsch (ca. 5 minuten)

Big Data – die Abhängigkeit hinter der Digitalisierung

Big Data wird häufig als technischer Fortschritt betrachtet: mehr Daten, schnellere Auswertung, bessere Dienste. Aus Sicht vieler IT- und Sicherheitsexperten beginnt das eigentliche Problem jedoch dort, wo aus einzelnen Diensten eine Abhängigkeit entsteht.

Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Messenger, Cloud-Dienste, Identitätskonten und andere webbasierte Plattformen bilden heute ein digitales Ökosystem, auf das Staaten, Behörden, Unternehmen und Bürger gleichermaßen angewiesen sind.
Fällt ein zentraler Anbieter aus, ändert er seine Bedingungen oder wird politisch bzw. rechtlich eingeschränkt, kann daraus sehr schnell ein systemisches Problem werden.

Genau deshalb betrachten Sicherheitsexperten nicht nur die Frage „Sind die Daten verschlüsselt?“, sondern auch:
Wer kontrolliert die Infrastruktur, die Daten, die Schnittstellen und letztlich den Zugang?

Der Digital Services Act spricht inzwischen ausdrücklich von systemischen Risiken sehr großer Plattformen und Suchmaschinen.

Deutschland hat diese Entwicklung seit Beginn des kommerziellen Internets in vielen Bereichen zu wenig als Frage der eigenen digitalen Souveränität betrachtet.

Suchmaschinen, Kommunikationsplattformen, Cloud- und Accountsysteme wurden überwiegend anderen überlassen, obwohl gerade staatliche Stellen und kritische Infrastrukturen langfristig eigene, kontrollierbare Alternativen hätten aufbauen können.

Das betrifft nicht nur Google, Microsoft oder andere Cloudanbieter, sondern grundsätzlich auch Messenger wie WhatsApp, zentrale Identitätsdienste und die gesamte Infrastruktur dahinter. Selbst bei der Bundeswehr zeigt sich heute die Spannung zwischen technologischer Leistungsfähigkeit und Abhängigkeit:
Moderne Verteidigung benötigt große Datenmengen, Cloudsysteme und schnelle Kommunikation, gleichzeitig müssen diese Systeme resilient und souverän bleiben.

Die eigentliche Frage lautet daher nicht mehr, ob Deutschland Big Data benötigt, sondern ob Deutschland seine digitale Infrastruktur selbst beherrschen kann – oder ob es irgendwann nur noch Nutzer fremder Systeme ist.


Netzwerk TEchnik IT bis September 2025

Big Data – was Deutschland seit 2000 hätte selbst aufbauen können

Wenn man die Entwicklung seit dem Jahr 2000 betrachtet, stellt sich eine unangenehme Frage:

Welche digitalen Grunddienste hätte Deutschland selbst aufbauen können, anstatt sich bei zentralen Bereichen von internationalen Konzernen abhängig zu machen?

Eine eigene Suchmaschine wäre dabei nur ein Teil gewesen. Denkbar gewesen wären staatlich oder europäisch getragene Such- und Indexdienste, sichere Messenger-Infrastrukturen, eigene Identitäts- und Accountsysteme, unabhängige Cloud- und Hostingplattformen, offene Karten- und Geodatendienste sowie gemeinsame digitale Grundinfrastrukturen für Behörden, Bildung und kritische Einrichtungen.

Nicht alles davon hätte zwingend „staatlich“ betrieben werden müssen. Entscheidend wäre gewesen, offene Standards, Interoperabilität und echte Wechselmöglichkeiten von Anfang an zur Voraussetzung zu machen.

Heute beschreibt die Bundesregierung genau diese Prinzipien unter dem Begriff der digitalen Souveränität und erkennt ausdrücklich die Risiken bestehender Abhängigkeiten von einzelnen Technologieanbietern an.

Das Versäumnis besteht deshalb nicht darin, dass Deutschland keine eigene Version von Google, WhatsApp oder Microsoft geschaffen hat. Das eigentliche Versäumnis besteht darin, dass wir zu lange zugesehen haben, wie private Plattformen zu digitalen Grundversorgern wurden.

Sobald E-Mail, Suche, Kommunikation, Identität, Cloudspeicher und Unternehmenssoftware an wenige Ökosysteme gekoppelt sind, wird aus einem komfortablen Dienst eine strategische Abhängigkeit. Bei der Bundeswehr zeigt sich heute besonders deutlich, warum IT-Sicherheit diese Entwicklung anders bewertet: Moderne Verteidigung ist ohne Daten, Cloud und digitale Kommunikation kaum denkbar – gleichzeitig müssen diese Systeme ausfallsicher, kontrollierbar und gegen externe Abhängigkeiten abgesichert sein. Deutschland beginnt deshalb inzwischen gegenzusteuern – mit Open Source, eigenen Verwaltungsinfrastrukturen und souveränen Cloud-Ansätzen.

Die entscheidende Frage bleibt jedoch:
Warum wurde diese strategische Diskussion nicht bereits um die Jahrtausendwende geführt, als diese Abhängigkeiten noch hätten verhindert werden können?

Mein Reden : seit Millennium | IT + Netzwerk Technik

Weitere Informationen


R E A L I T Ä T : 1997 bis 09/2025

Weibliche KI Stimme Deutsch (ca. 10 minuten)

Spielt Ihr noch - oder lernt Ihr schon ...?

Webgerechte Bilder bearbeite ich bereits seit 2002.
Man muss sich in dieser "neuen" digitalen Welt nicht ständig beweisen, wenn man sich bereits seit 1997 intensiv mit ihrer technischen Anwendung beschäftigt - und damit meine ich ausdrücklich nicht irgendwelche Werkseinstellungen.

Der vielleicht etwas egomanisch klingende Spruch von mir:

"Spielt Ihr noch - oder lernt Ihr schon ...?"

kommt also nicht von ungefähr.

Manche mögen darin Angeberei sehen.

Für mich bedeutet es jedoch etwas anderes:
Wer über Jahrzehnte technische Systeme aufgebaut, konfiguriert, angepasst und betrieben hat, darf auch zeigen, was er kann. Das ist eine andere Sichtweise als die klassische, rein kommerzielle Betrachtung von Unternehmertum.

Vom IntraNET zum Web

Ich habe für Unternehmen technische Umgebungen konfiguriert - von IntraNET- und Netzwerkstrukturen über Webserver bis hin zu eCommerce-Systemen - und dabei statische Webseiten pixelgenau an die jeweiligen technischen Gegebenheiten angepasst.

Das geschah lange vor dem Aufkommen des heute selbstverständlichen Responsive Designs, das sich ab etwa 2009 zunehmend durchsetzte.

Dabei wird gerne übersehen, dass "mobil" nicht gleich "mobil" ist.

Ein Tablet, das fest in ein Smart-Home-System integriert ist, stellt vollkommen andere Anforderungen an eine Webanwendung als ein Smartphone, das unterwegs verwendet wird. Responsive Design bedeutet deshalb nicht einfach nur, eine Seite irgendwie kleiner darzustellen. Es bedeutet, eine Anwendung technisch und gestalterisch an ihren jeweiligen Nutzungskontext anzupassen.

Die Anfänge mit Commodore

Die digitale Welt begann für viele nicht mit Smartphone, Cloud und App.

Sie begann mit dem Homecomputer.

Auch ich bin diesen Weg gegangen - mit Commodore, später mit PC-Systemen und den unterschiedlichen Betriebssystemgenerationen. Bereits damals war erkennbar, wohin die Entwicklung gehen würde:

Alles wird kleiner, leistungsfähiger, vernetzter und schneller.

286er, 386er und die folgenden Generationen standen für einen technischen Wandel, der spätestens rund um den Millennium-Wechsel noch einmal deutlich an Fahrt aufnahm.

Damals ging es nicht darum, fertige Systeme einfach einzuschalten.

Man musste sie verstehen.

Man musste wissen, was dahinter passiert.

Amiga Commodore OS Heute

IT-Fachkräfte braucht das Land

Der Satz "IT-Fachkräfte braucht das Land" war schon in den Jahren der zunehmenden Globalisierung präsent.

Doch gerade diese Entwicklung hat auch eine andere Seite.

Während technische Fachkräfte über Jahrzehnte Netzwerke, Server, Betriebssysteme, Webumgebungen und Kommunikationsstrukturen aufgebaut und am Laufen gehalten haben, wurde vieles zunehmend standardisiert, ausgelagert und auf Kennzahlen reduziert.

Heute erleben wir die Folgen dieser Entwicklung auf vielen Ebenen.

Handelskonflikte, der Chip Act, globale Lieferketten, Abhängigkeiten bei Hardware und Infrastruktur, Cyberangriffe und die zunehmende Digitalisierung sämtlicher Lebens- und Wirtschaftsbereiche zeigen, wie abhängig unsere Gesellschaft von funktionierender IT geworden ist.

Und plötzlich stellt sich die Frage :
Wo sind eigentlich die Menschen geblieben, die diese Systeme wirklich verstehen?

Die Nummernzählerei

Das eigentlich Schwierige an dieser Entwicklung ist für mich nicht die Technik.

Es ist der Umgang mit den Menschen dahinter.

Viele derjenigen, die sich früher aus eigenem Antrieb mit IT beschäftigt, Netzwerke aufgebaut, Hardware repariert, Betriebssysteme verstanden und sich ihr Wissen selbst erarbeitet haben, verschwinden zunehmend aus dem aktiven technischen Umfeld.

Sie werden weniger gebraucht - zumindest scheint es aus Sicht mancher Entscheidungsträger so.

Dabei sind gerade diese Erfahrungen über Jahrzehnte gewachsen.

Man hat nicht zwanzig Jahre lang gelernt, ausprobiert, Fehler gemacht und Systeme wieder zum Laufen gebracht, um anschließend nur noch eine Nummer in irgendeiner Statistik zu sein.

Man hat Erfahrung aufgebaut.

Und Erfahrung lässt sich nicht vollständig durch Kennzahlen ersetzen.

No Comment - Back to the Roots

Technik war ursprünglich etwas, das Menschen miteinander verbunden hat.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Kompatibel. Zusammen. Untereinander. Miteinander.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Meine technische Entwicklung verlief dabei quer durch zahlreiche Systeme:
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Von den frühen Commodore-Systemen über Windows 3.1 - damals noch auf acht 3,5"-Disketten - bis hin zu Windows 11.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Dazu kamen Linux-Systeme wie Red Hat, SUSE, Mandrake, Ubuntu, Debian, Raspbian und weitere Exoten.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Nicht jedes System war gleich.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Aber genau darum ging es :
Kompatibilität verstehen. Unterschiede erkennen. Systeme miteinander kommunizieren lassen.

Netzwerk, BBS und Server

Zu den frühen Netzwerkumgebungen gehörten unter anderem BBS-Systeme, Serverkonstellationen mit Eisfair und der Zugriff über PuTTY beziehungsweise SSH.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Verbunden wurden unterschiedliche Welten :
Man hat Erfahrung aufgebaut.

AmigaOS, Mac OS, Linux und Windows.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Das Netzwerk war damals noch wesentlich stärker etwas, das man selbst aufbauen, konfigurieren und verstehen musste.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

TCP/IP war kein abstrakter Dienst irgendwo in einer Cloud.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Es war Teil der eigenen technischen Umgebung.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Und manchmal konnte ein Server sogar dafür sorgen, dass man nach einem festgelegten Zeitplan geweckt wurde.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

MIME-Types, Daten und das Web

Auch die damaligen MIME-Types und Datentypen gehören zu dieser Entwicklung.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Was damals vielleicht wie eine technische Detailfrage wirkte, bildet heute einen Teil der Grundlagen des World Wide Web.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Welche Daten werden übertragen?
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Wie werden sie vom System interpretiert?
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Handelt es sich um Text, Bild, Audio, Video oder einen anderen Datentyp?
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Diese technischen Definitionen und Standards bilden bis heute einen wesentlichen Bestandteil der Kommunikation im Web und sind in den entsprechenden RFCs dokumentiert.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Was damals technische Grundlagen waren, bestimmt heute mit, wie das Web Text, Bilder, Audio, Streaming und andere Inhalte verarbeitet und darstellt.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Und genau deshalb ...
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Wenn man diese Entwicklung einmal aus der Perspektive von 1997 bis heute betrachtet, wird deutlich, wie viel sich verändert hat.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Von Commodore über die ersten Netzwerke, BBS, TCP/IP, Server, Windows und Linux bis hin zu heutigen Webanwendungen, mobilen Geräten und vernetzten Systemen.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Die Technik hat sich verändert. = Die Grundlagen sind geblieben.

Verstehen. Ausprobieren. Lernen. Anpassen. Vernetzen.
Man hat Erfahrung aufgebaut.

Deshalb bleibt mein alter Spruch aktueller denn je:
Man hat Erfahrung aufgebaut.

no comment | back to the roots

" Spielt Ihr noch - oder Lernt Ihr schon ... ? "
" Spielt Ihr noch - oder Lernt Ihr schon ... ? "
Verweise :

Man hat Erfahrungen aufgebaut

aus Administrator & Unternehmer, somit Kunden Service Sichtweisen
DFü | BBS (80/90er Jahre BBS) | Netzwerk Technik (Netzwerk IT ab internet beginns : Internet Cafes bis Sept 2025) | Zu Ihren Diensten (80/90er Jahre Server Dienste Genesis; Miami; Roadshow )
DATA + MIME + internet beginns : "mime-Type" (Kompatibel - die 80/90er Jahre ) | NetCheck (Eigenes AmiOS Tool, zwecks interne Netzwerk Umgebungs Prüfungen Mobile + Desktop)
Develope | Entwicklung (Seit den 90er Jahren von HTML v1 bis dato Heute HTML v5, CSS, SCSS, SAAS, PHP, JS, XML) | Musik (Von Anfang an dabei, die Musik, vom Tracker bis zum Studio)




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" Wir bauen Systeme, die uns verbinden, tragen und schützen, und geben ihnen zugleich Macht über unser Leben. Die Zukunft gehört nicht denen, die ohne Technik leben, sondern denen,
die ihre Abhängigkeiten erkennen, sie prüfen und nicht zulassen, dass sie gegen uns gewendet werden. "

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