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25.10.2026 - 04:22Uhr
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Robotik - Mini Drohnen (Technik)

Wie schon auf der Startseite beschrieben, viele, aufgrund auch der "leider" Kriegs Situation, verwechseln die Mini Drohne gegenüber der Kampfdrohne, denn Drohne ist nicht gleich Drohne !



Mal die andere Sichtweise ...

China zählt heute in vielen Technologiebereichen zu den weltweit führenden Nationen. Besonders in der Robotik entstehen Entwicklungen, die in Europa teilweise noch ungewöhnlich wirken – von humanoiden Service-Robotern in Hotels über autonome Taxis bis hin zu Lieferdrohnen für den Alltag.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um große Roboter oder spektakuläre Maschinen. Oft sind es winzige Hightech-Komponenten im Nano- und Mikrobereich, die über Leistung, Effizienz und Innovation entscheiden. Gerade in der Drohnentechnik spielen solche Technologien eine entscheidende Rolle und tragen maßgeblich zum technischen Fortschritt bei.

Mini-Spionagedrohne - klein wie eine Mücke

Chinas Militär entwickelt mückengroße Drohne

Kein Spielzeug - sondern in vielen Bereichen bereits technische Realität !

Autonome und ferngesteuerte Systeme gewinnen nicht nur im zivilen Einsatz, sondern auch im militärischen Umfeld zunehmend an Bedeutung.

Bei meiner Recherche stieß ich außerdem auf zwei interessante Modelle:
die Axon Wallet Drone sowie den Hubsan X4 Mini Quadcopter. Beide zeigen, dass selbst kleinste Quadrocopter erstaunliche Flugleistungen bieten können. Je nach Ausführung verfügen sie sogar über einen FPV-Flugmodus und eignen sich hervorragend, um erste Flugerfahrungen zu sammeln oder einfach aus Spaß zu fliegen.

Bild + Info Quellen : Dronen.de


Fliegen ist nicht gleich fliegen ...


Robotik | Die Freiheit nehm ich mir ... (You can Fly) © Festo BionicSwift 2021


eigene Drohne Sage es mir, ich werde es Vergessen ...
    Zeige es mir, ich werde mich daran Erinnern ...
        Beteilige mich, ich werde es Verstehen ...

YOUTUBE : Festo BionicSwift

(You can Fly) © Festo BionicSwift 2021


Persönlich verfolge ich die Entwicklung der Robotik bereits seit 2009/2010. Schon damals untersuchten Universitäten und Forschungseinrichtungen die Flugbewegungen von Vögeln und anderen Tieren, um deren Bewegungsabläufe auf Flugroboter und autonome Systeme zu übertragen. Viele der damaligen Forschungsansätze finden sich heute in modernen Drohnen und Robotern wieder.



prismaBBS

2004 | 2006 Die Kinderschuhe des IoT und der Netzwerktechnik

Bereits Mitte der 2000er-Jahre entstanden die ersten praktischen Ansätze für Smart Home und vernetzte Gebäudetechnik. Neben klassischen Netzwerklösungen kamen damals unter anderem FHEM, Hollywood-MAL sowie Plattformen wie Amiga, MorphOS, später Windows und Android zum Einsatz. Parallel entstanden zahlreiche Projekte rund um LCARS, Heimautomatisierung und intelligente Steuerungssysteme.
Beispiele :
Keho | SCiFi | Dimension | Aduino | StarFleet | LCARS Org | GTJ)


Über nahezu 30 Jahre war ich beruflich in der Netzwerk- und Systemtechnik tätig. Dazu gehörten die Planung und Installation von CAT-Netzwerken, strukturierte Verkabelungen, Router- und Serverkonfigurationen sowie die Administration unterschiedlichster Betriebssysteme – von Amiga, MorphOS, macOS, Windows und Linux bis hin zu Speziallösungen wie QNX.

Ebenso gehörten praktische Elektronikarbeiten zum Alltag: vom Löten kleiner Baugruppen über Reparaturen bis hin zur Umsetzung eigener Hard- und Softwareprojekte. Ziel war dabei nie Selbstdarstellung, sondern das Verstehen neuer Technologien, das Testen unter realen Bedingungen und das Sammeln praktischer Erfahrungen.

Denn Theorie ist wichtig – echte Praxiserfahrung ist jedoch durch nichts zu ersetzen.



Alles wird kleiner – bis in den Nanobereich

Schon Anfang der 1990er-Jahre, zur Zeit der 286- und 386-PCs, war ich überzeugt, dass Elektronik immer kleiner, leistungsfähiger und intelligenter werden würde. Damals klang das für viele wie Zukunftsmusik – heute ist diese Entwicklung Realität.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine frühe Armbanduhr mit SIM-Karte und Headset-Anschluss, die ich etwa 2002 bis 2004 im Einsatz hatte. Für viele Kollegen war ein solches Gerät damals kaum vorstellbar. Die ersten kommerziell erfolgreichen Smartwatches erschienen schließlich erst einige Jahre später und machten deutlich, wie schnell sich mobile Technik entwickelte.

Spass am Experimentieren

Experimentieren war für mich stets ein wichtiger Bestandteil der Technik. Ob ein eigener Router mit Freetz, Heimserver auf Basis von Eisfair oder fli4l, Monitoring-Lösungen mit iMonC oder kleine Mikrocontroller-Projekte – im Mittelpunkt stand immer das Verständnis der Technik und nicht das fertige Produkt.

Dazu gehörten auch Eigenentwicklungen wie Netzwerk-Statusanzeigen mit LEDs, Displays zur Darstellung von IP-Adressen oder Versuche mit digitalen und elektronischen Schaltungen. Gerade Sensoren, insbesondere die Ultraschalltechnik, faszinieren bis heute. Sie findet sich heute in vielen modernen Anwendungen wieder – von Hinderniserkennung bei Drohnen über autonome Roboter bis hin zu Alarm- und Sicherheitssystemen.

Die Neugier, technische Zusammenhänge zu verstehen und neue Ideen praktisch auszuprobieren, begleitet mich bis heute.

Heute – moderne Netzwerke, NAS-Systeme und Experimentierplattformen


Orginale Kunden Aufnahmen | 2024 | netzwerk macher

Orginale Kunden Aufnahmen | 2017 | netzwerk macher

Orginale Kunden Aufnahmen | 2019 | netzwerk macher
Heute finden sich viele technische Experimente im Bereich moderner Netzwerke, NAS-Systeme und kleiner Entwicklungsplattformen wieder. Besonders interessant sind dabei Projekte, die über klassische IT hinausgehen – beispielsweise Steuerungen und Messsysteme im Solar- und Energie-Bereich.

Über viele Jahre hinweg durfte ich Kunden im Norden, Westen von NRW sowie in Niedersachsen – von Hannover bis Bremen – bei der Umsetzung moderner Smart-Home-, Office- und Netzwerkumgebungen unterstützen.

Dabei ging es nicht nur um hochwertige Lösungen für anspruchsvolle Anwender, sondern auch um praktikable Technik für den normalen Alltag. Vom vollständig entkernten Mehrfamilienhaus bis zur einzelnen Wohnung wurden Gebäude vom Keller bis zum Dachboden strukturiert vernetzt.

    Die Umsetzung umfasste unter anderem:
  • strukturierte Netzwerkverkabelung mit zentraler Verteilung und Datendosen
  • optimierte WLAN-Ausleuchtung mit professionell eingebundenen Access Points
  • Home-Office-VPN-Lösungen sowie Site-to-Site-Verbindungen
  • Netzwerkoptimierung mit sauberer Stern-Topologie
  • Installation und Einrichtung von NAS-Systemen
  • Router-Konfiguration, Backuplösungen und Firewall-Anpassungen
Auch kleinere lokale Optimierungen gehörten zum Alltag: die Verbesserung der WLAN-Abdeckung, die Einrichtung einzelner Arbeitsplätze sowie die Anpassung bestehender IT-Strukturen an neue Anforderungen.

Der Schwerpunkt lag dabei immer auf einer zuverlässigen, verständlichen und praxisnahen Technik – direkt beim Kunden vor Ort.

Die Kontakte entstanden über verschiedene Wege: Ausschreibungsportale, die eigene Webseite, Telefon, E-Mail sowie persönliche Empfehlungen durch zufriedene Kunden.


Das Gewerbe bestand von 1997 bis September 2025. Seit Mai 2025 bestehen gesundheitliche Einschränkungen im Bereich der Wirbelsäule (L5/S1 LWS Syndrom).

Rückblick und technische Erkenntnisse

Fazit – IoT und moderne Netzwerke

IoT-Geräte (Internet of Things) sollten nicht einfach unkontrolliert in bestehende Netzwerke integriert werden. Mit der zunehmenden Vernetzung durch WLAN, 5G und Cloud-Dienste steigen auch die Anforderungen an Sicherheit, Struktur und Verwaltung.

Gerade im privaten und gewerblichen Umfeld zeigt sich immer wieder: Ein sauber geplantes Netzwerk mit getrennten Bereichen für Endgeräte, Smart-Home-Systeme und sensible Daten bietet deutlich mehr Sicherheit und Übersicht.

Smartphones und Tablets haben dabei ihre eigenen Einsatzbereiche. Mobile Geräte sind ideal für schnelle Steuerungen und Benachrichtigungen, während umfangreichere Anwendungen, Konfigurationen und Verwaltungsaufgaben häufig besser an einem festen Arbeitsplatz mit größerem Bildschirm aufgehoben sind.

Auch Smart-Home-Systeme profitieren von einer durchdachten Netzwerkstruktur. Eine Trennung von Steuerungs-, Verwaltungs- und normalen Nutzerbereichen (Management-Netzwerk) ermöglicht eine zuverlässigere und sicherere Umgebung.

Viele gewachsene Netzwerke wurden über Jahre erweitert, ohne die ursprünglichen Strukturen an die heutigen Anforderungen anzupassen. Die Herausforderung der Zukunft liegt daher nicht nur in neuer Hardware, sondern vor allem in einer sauberen Planung, Sicherheit und Verwaltung der digitalen Infrastruktur.

Management Netzwerk & mobile Energieversorgung

Aufgrund negativer Erfahrungen mit mehreren zerstörten Gewerbe-Routern (2014/2015) wurde die IT-Infrastruktur im Oktober 2018 vollständig modernisiert und auf ein Management-Netzwerk umgestellt.

Dabei wurden Funktionen wie QoS, getrennte VPN-Zugänge, WLAN-Gastnetzwerke, Firewall-Regeln und CIDR-basierte Subnetting-Strukturen integriert. Ein Beispiel ist ein WLAN-Access-Point mit eigenem Gastzugang, bei dem Geräte wie ein Fire TV Stick kontrolliert eingebunden werden können.

Ein Access Point ist hierbei nicht mit einem einfachen WLAN-Repeater oder Mesh-System vergleichbar. Er wird an einem Management-Switch betrieben, zentral verwaltet und erhält eigene Netzwerkregeln. Nutzer und Geräte können gezielt getrennt werden:

Beispiel: Benutzer A darf auf Netzwerk C zugreifen, jedoch nicht auf B oder F. Andere Teilnehmer erhalten entsprechend eigene Berechtigungen.

Solche Strukturen ermöglichen die Verwaltung vieler Teilnehmer (z. B. mehrere hundert oder tausend Benutzer) mit kontrollierten Zugängen wie Hotspots, Captive Portals oder gewerblichen WLAN-Lösungen.



Orginale Kunden Aufnahmen | © netzwerk macher



Orginale Kunden Aufnahmen | © netzwerk macher

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Orginale Kunden Aufnahmen | © netzwerk macher

IT-Technik & Neustart

Nach der Gewerbeschließung im September 2025 aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen im Bereich LWS L5/S1 endet der Abschnitt IT- und Netzwerktechnik.

Nach vielen Jahren technischer Arbeit, Cyberangriffen und zahlreichen Hindernissen folgt nun der Blick zurück zu den eigenen Wurzeln.

Einschränkungen

Unternehmerische Vergangenheit

30 Jahre selbstständig im Gewerbe – Schwerpunkt EDV- und Netzwerktechnik.
Jahrgang 1970 | Gewerbe Betrieb seid 1997 bis September 2025

Durch einen schweren Bandscheibenvorfall ist körperliche Arbeit heute nicht mehr möglich. Betroffen ist der Bereich LWS-Syndrom (L4 | L5 - L5/S1 ).

Über viele Jahre wurde mit voller unternehmerischer Energie gearbeitet. Nicht selten bedeutete dies einen 12-Stunden-Tag für Aufgaben, die normalerweise von mehreren Personen erledigt wurden.

Alleine wurden monatlich etwa 4–5 Kundenprojekte betreut, je nach Umfang mit einer Dauer von ungefähr 4–5 Tagen pro Kunde. Die Tätigkeiten reichten von der Planung und Verlegung von Kabelwegen über Netzwerkanschlüsse bis hin zur Einrichtung und Administration komplexer Systeme.

Ziel war immer, dass die Technik zuverlässig funktioniert – vom privaten Smart Home bis zum Smart Office.
    Der Schwerpunkt lag ungefähr bei:
  • 30 % Privatkunden
  • 70 % gewerblichen Kunden
Begonnen wurde in der Zeit des Internetaufbruchs im neuen Jahrtausend: von klassischen Druckerinstallationen über den Aufbau von Internetcafés bis hin zum technischen Support im privaten und gewerblichen Bereich.

Zusätzlich gehörten Webdesign, Webgestaltung und insbesondere E-Commerce-Lösungen für Unternehmen zum Leistungsbereich.

Stärken, die weiterhin einfließen

Die gesammelten Erfahrungen aus über 30 Jahren Technik, Organisation und Planung fließen heute in das Hobby FPV-Drohnenflug ein.

    Dazu gehören unter anderem:
  • technische Planung und Organisation von Treffen
  • Unterstützung bei User- und Drohnentreffen
  • Weitergabe von technischem Wissen
  • Elektronik- und Mikrobereich
  • Software und Anwendungen
  • allgemeine technische Unterstützung
Es besteht kein kommerzieller Hintergrund.
    Der Fokus liegt auf:
  • User-Treffen
  • Open-Source-Gedanken
  • technischem Austausch
  • gemeinsamer Unterstützung und Weitergabe von Know-how
Ähnlich wie damals bei den ersten LAN-Partys: gemeinsam lernen, gemeinsam ausprobieren und gemeinsam Technik erleben.

... dem "Hobby" zuliebe

Der IT-Bereich als berufliche Tätigkeit gehört der Vergangenheit an.

Heute geht es zurück zu den Wurzeln (back to the roots):

Technik aus Leidenschaft.
Austausch unter Gleichgesinnten.
FPV als Hobby.

Solartechnik für FPV-Piloten

Solartechnik bietet auch für Drohnenpiloten interessante Möglichkeiten.

Mit faltbaren Solarpanels oder Solar-Powerbanks können unterwegs Akkus, Smartphones, Kameras oder weiteres Equipment nachgeladen werden. Besonders beim Wandern, Reisen oder längeren Aufenthalten an abgelegenen Spots entsteht dadurch eine zusätzliche Energiequelle.

Ein Beispiel:
Vier LiPo-Akkus im Drohnenrucksack – zwei Akkus werden geflogen, während die nächsten beiden über Solarenergie nachgeladen werden. Gerade an sonnigen Spots entsteht dadurch mehr Flexibilität und Unabhängigkeit.

Mit zusätzlichem Equipment lassen sich auch Mikrofone, Kameras oder mobile Geräte versorgen. Entscheidend bleibt jedoch eine saubere Planung der Energieversorgung – denn FPV bedeutet nicht nur Flugtechnik, sondern auch Vorbereitung und intelligentes Equipment.

Für besondere Flugspots, beispielsweise Outdoor-Anlagen oder FPV-Parks, eröffnet diese Kombination aus Mobilität und Solarenergie neue Möglichkeiten.

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Achte Lieber auf den Verkehr ...
Der Zugang ist nur für EDV "PC" Office Benutzer gewährt !


216.73.216.254 | Mozilla/5.0 AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko; compatible; ClaudeBot/1.0; +claudebot@anthropic.com)









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" Wir bauen Systeme, die uns verbinden, tragen und schützen, und geben ihnen zugleich Macht über unser Leben. Die Zukunft gehört nicht denen, die ohne Technik leben, sondern denen,
die ihre Abhängigkeiten erkennen, sie prüfen und nicht zulassen, dass sie gegen uns gewendet werden. "

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